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	<title>Bicicleta</title>
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	<description>Per Tandem durch Südamerika</description>
	<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:57:36 +0000</pubDate>
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		<title>Abschied</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 12:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antje</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schwerer Unfall hat die Traumreise abrupt beendet.
Wir trauern um Paddy.
Antje wird im Unispital Zürich behandelt.







Kontaktadressen:
Rös und Hans Graf, Unterer Rütschetenweg 5, CH-4133 Pratteln
Doris und Peter Wollenberg, Humbergstrasse 23, CH-8353 Elgg
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Unfall hat die Traumreise abrupt beendet.</p>
<p>Wir trauern um Paddy.<br />
Antje wird im Unispital Zürich behandelt.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p><a title="Paraná-Delta" rel="lightbox[pics90]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0015a.jpg"><img class="attachment wp-att-99 " src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0015a.thumbnail.jpg" alt="Paraná-Delta" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a title="See" rel="lightbox[pics90]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0046.jpg"><img class="attachment wp-att-96 " src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0046.thumbnail.jpg" alt="See" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a title="Strasse in der Pampa" rel="lightbox[pics90]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0033.jpg"><img class="attachment wp-att-93 " src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0033.jpg" alt="Strasse in der Pampa" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a title="Defekte Strasse" rel="lightbox[pics90]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0041.jpg"><img class="attachment wp-att-95 " src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0041.thumbnail.jpg" alt="Defekte Strasse" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a title="Zug" rel="lightbox[pics90]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0051.jpg"><img class="attachment wp-att-97 " src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/pict0051.thumbnail.jpg" alt="Zug" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a title="Abschied" rel="lightbox[pics90]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/dscn3861.jpg"><img class="attachment wp-att-100 " src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/10/dscn3861.thumbnail.jpg" alt="Abschied" width="187" height="250" /></a></p>
<p>Kontaktadressen:<br />
Rös und Hans Graf, Unterer Rütschetenweg 5, CH-4133 Pratteln<br />
Doris und Peter Wollenberg, Humbergstrasse 23, CH-8353 Elgg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buenos Aires - willkommen in Suedamerika!</title>
		<link>http://www.bicicleta.ch/2008/09/buenos-aires-willkommen-in-suedamerika/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 01:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antje</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Städte]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Monat lang haben wir jetzt Spanisch gepaukt, 4-6 Stunden Gruppen- und Privatunterricht pro Tag. Waehrend Antje bereits ueber argentinische Literatur und Zeitungsartikel diskutiert, kann Paddy mittlerweile  selbstaendig seine Lieblings-Empanadas zum Zmittag bestellen: Roquefor, Apio y Nueces. So fuehlen wir uns geruestet fuer die bevorstehende Velotour durch die argentinische Pampa&#8230;
Auf unserem Schulweg hat uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Monat lang haben wir jetzt Spanisch gepaukt, 4-6 Stunden Gruppen- und Privatunterricht pro Tag. Waehrend Antje bereits ueber argentinische Literatur und Zeitungsartikel diskutiert, kann Paddy mittlerweile  selbstaendig seine Lieblings-Empanadas zum Zmittag bestellen: Roquefor, Apio y Nueces. So fuehlen wir uns geruestet fuer die bevorstehende Velotour durch die argentinische Pampa&#8230;<span id="more-78"></span></p>
<p><a title="Paseoperro" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/paseoperro.jpg"><img class="attachment wp-att-79 alignleft" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/paseoperro.thumbnail.jpg" alt="Paseoperro" width="250" height="187" /></a>Auf unserem Schulweg hat uns einiges ins Staunen gebracht: Im Stoffviertel gleich um die Ecke bieten ueber 20 Stofflaeden nebeneinander ihre Ware an. Auf dem Trottoir sieht man die Cartoneros, welche die Haushaltsabfaelle durchwuehlen und alles recyclebare Material heraussuchen, um es zu verkaufen und von diesen geringen Einkuenften zu leben. An jeder Strassenecke wartet ein Kiosk und ein Telefon- und Internetbuero auf Kunden. Wenn wir besonders Glueck haben, sehen wir einen Paseoperro, der 10-15 Hunde an der Leine spazieren fuehrt. Diesen Service nehmen die reichen Leute in Anspruch, damit sich ihr geliebtes Haustier nicht langweilt, waehrend sie arbeiten. Es ist erstaunlich, wie gut erzogen diese Hunde alle ihrem einen Herrchen folgen, keiner schert aus. Alle wedeln sie mit ihren Schwaenzen. Gemeinsam Gassi zu gehen, scheint Spass zu machen&#8230;</p>
<p><a title="Modern und europaeisch" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/puerto_madero.jpg"><img class="attachment wp-att-80 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/puerto_madero.thumbnail.jpg" alt="Modern und europaeisch" width="250" height="187" /></a>Insgesamt wirkt Buenos Aires sehr europaeisch, aber der Schein truegt. Niemals sollte man vergessen, dass man sich hier in Suedamerika befindet: Da wir ein Paeckli mit einigen nicht mehr benoetigten Dingen nach Hause schicken moechten, sind wir in die naechste Poststelle gegangen. Wieviel ein Paeckli in die Schweiz denn koste? Die nette Dame konnte uns den Preis bis 500g mitteilen, schwerere Pakete muessten wir aber im groesseren Postbuero 4 Strassenbloecke weiter aufgeben, den Preis koennten sie uns dort sagen. Dort angekommen, schnappen wir uns sofort ein Nuemmerchen. Wenn die Postbeamten doch nur arbeiten wuerden! Jedem Kunden, der das Gebauede betritt, rufen sie &#8220;Se cajó el sistema&#8221; zu - das System ist abgestuerzt -, worauf die meisten sofort umkehren. Als uns ein junger absolut demotivierter Bursche endlich bedient, teilt er uns nach mehrmaligem Nachfragen die Preise fuer 1 und 2kg-Pakete mit. Schwerere Pakete muessten wir auf der Hauptpost aufgeben&#8230; Mittlerweile haben wir - in der ersten Poststelle - eine Kartonschachtel gekauft und werden das Paeckli sicher irgendwo losschicken koennen. Ob es dann ankommt, ist eine andere Frage&#8230;<br />
<a title="Zugang zum Armenviertel" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/schiff_la_boca.jpg"><img class="attachment wp-att-89" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/schiff_la_boca.thumbnail.jpg" alt="Zugang zum Armenviertel" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a title="Punta del Este" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/punta_del_este.jpg"><img class="attachment wp-att-87 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/punta_del_este.thumbnail.jpg" alt="Punta del Este" width="250" height="187" /></a>Gleich am ersten Wochenende besuchten wir Antjes weit entfernte Verwandte in Montevideo, Uruguay. Mit dem Katamaran sind wir von Buenos Aires aus ueber den Rio de la Plata gefahren. Graciela, die Cou-Cousine von Antjes Mutter, und ihr Mann Jose haben uns sehr herzlich empfangen. Sie zeigten uns den bekannten noblen Badeort Punta del Este, der uns an Saint Tropez erinnert hat. Beim Abendessen lernten wir Gracielas Mutter Victoria kennen, die trotz ihrer 92 Jahre noch sehr fit ist und deutsch spricht, da ihr Vater circa 1906 aus der Schweiz ausgewandert ist. Antje hat von ihr so einiges ueber ihren Grossvater erfahren, den sie leider selbst nie kennengelernt hat. Jose zeigte Antje das oeffentliche Spital in Montevideo, wo er als Professor fuer Neonatologie arbeitet. Die Woechnerinnenabteilung mit einem Saal fuer 12 Woechnerinnen und ihre 12 Babies ist doch recht anders als in Uster&#8230;  - Am Sonntag waren wir zu einem Asado mit der ganzen Familie auf Nitos Bauernhof (Milchproduktion) eingeladen. Es wurde ein Lamm auf dem traditionellen Holzgrill zubereitet, das uns sehr gut schmeckte. So lernten wir auch alle Cou-Cou-Cousinen von Antje kennen.<br />
<a title="Familienfoto beim Asado" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/finsterwald_family.jpg"><img class="attachment wp-att-81" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/finsterwald_family.thumbnail.jpg" alt="Familienfoto beim Asado" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a title="Parrillada" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/parillada.jpg"><img class="attachment wp-att-82 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/parillada.thumbnail.jpg" alt="Parrillada" width="250" height="187" /></a>Ein besonderes Erlebnis war die Feria de Mataderos, ein traditioneller Markt mit Kunsthandwerk und Delikatessen im ehemaligen Schlachthofviertel von Buenos Aires. Die Einheimischen tanzen Volks- und Gauchotaenze und das mehrheitlich einheimische Publikum macht begeistert mit. Staerken kann man sich an einem der zahlreichen Parrillada-Staenden, wo man Choripan - pikante Wurst im Broetchen - oder auch Fleisch und Innereien essen kann. Der Hoehepunkt sind die Gaucho-Pferdewettkaempfe: die Gauchos versuchen, im Galopp mit einem Stift einen kleinen Ring aufzuspiessen. Ein Spektakel mitten auf der Strasse!<br />
<a title="Roessli-Kutsche" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/hund_auf_ross.jpg"><img class="attachment wp-att-83" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/hund_auf_ross.thumbnail.jpg" alt="Roessli-Kutsche" width="250" height="187" /></a><br />
<a title="Trifft er den Ring im Galopp?" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/gaucho_wettkampf.jpg"><img class="attachment wp-att-84" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/gaucho_wettkampf.thumbnail.jpg" alt="Trifft er den Ring im Galopp?" width="250" height="187" /></a></p>
<p><a title="Bus-Boot im Paraná-Delta" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/schiff_tigre.jpg"><img class="attachment wp-att-85 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/schiff_tigre.thumbnail.jpg" alt="Bus-Boot im Paraná-Delta" width="250" height="187" /></a>Ein Ausflug nach Tigre, das am Delta des Paraná-Flusses liegt, durfte natuerlich auch nicht fehlen. Das Flussdelta ist dort sehr verzweigt und alle Ufer sind mit Haeusern auf Stelzen, die vor Ueberschwemmungen schuetzen, bebaut. Jedes Haus hat einen eigenen Bootssteg. Ein Boot faehrt - wie ein Bus - durch die Kanaele und haelt am gewuenschten Anlegesteg an. Auch wir sind so durchs Delta gefahren und sind auf dem Weg dem Supermarkt-Boot begegnet.<br />
<a title="Supermarkt" rel="lightbox[pics78]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/supermarkt_boot.jpg"><img class="attachment wp-att-86" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/09/supermarkt_boot.thumbnail.jpg" alt="Supermarkt" width="250" height="187" /></a></p>
<p>Langsam haben wir genug von dieser grossen und lauten Stadt, uns zieht es aufs Land. Deshalb pedalen wir am 13.09.  los immer richtung Westen, nach Mendoza.</p>
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		<title>Route ueber den Atlantik</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patgraf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Route]]></category>

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		<description><![CDATA[hier ist unsere Route ueber den Atlantik


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			<content:encoded><![CDATA[<p>hier ist unsere Route ueber den Atlantik<br />
<span id="more-70"></span></p>
<div style="text-align: 0;"><iframe src="http://www.bicicleta.ch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=18" style="border: 0px; width: 450px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
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		<title>Route durch Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patgraf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Route]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir nun mal die Zeit nahm um mit Google Maps herumzuspielen gibt es im nachhinein unsere Route durch Deutschland.



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir nun mal die Zeit nahm um mit Google Maps herumzuspielen gibt es im nachhinein unsere Route durch Deutschland.<br />
<span id="more-69"></span></p>
<div style="text-align: 0;"><iframe src="http://www.bicicleta.ch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=19" style="border: 0px; width: 450px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img style="text-align: 0; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.2,FFFFFF,0.2&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|245 km|490 km|735 km|980 km|1:|0 m|100 m|200 m|300 m|400 m|500 m&#038;chd=s:iebZWUTSRQPOONNMMQPQPQSu5qfVSRQONMKJIKOHCEEHIHBBBA&#038;chs=450x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>Atlantiküberquerung auf der Monte Sarmiento</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patgraf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Route]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 29.7.08 waren wir morgens schon ganz gespannt und wollten gerade zum Hafen in Hamburg aufbrechen, als uns ein Telefonanruf unseres Reisebüros erreichte: &#8220;Wieso seid ihr gestern nicht eingestiegen? Das Schiff ist bereits auf dem Weg nach Antwerpen&#8230;&#8221; Ein schlechter Witz?
Leider nein! So sind wir also anstatt zum Hafen mit Sack und Pack (sprich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 29.7.08 waren wir morgens schon ganz gespannt und wollten gerade zum Hafen in Hamburg aufbrechen, als uns ein Telefonanruf unseres Reisebüros erreichte: &#8220;Wieso seid ihr gestern nicht eingestiegen? Das Schiff ist bereits auf dem Weg nach Antwerpen&#8230;&#8221; Ein schlechter Witz?<span id="more-58"></span><a title="Rolltreppe fahren mit Tandem" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/rolltreppe.jpg"><img class="attachment wp-att-59 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/rolltreppe.thumbnail.jpg" alt="Rolltreppe fahren mit Tandem" width="166" height="250" /></a><br />
Leider nein! So sind wir also anstatt zum Hafen mit Sack und Pack (sprich Tandem) zum Bahnhof und einen Tag lang quer durch Europa gefahren: abends um 22:00 Uhr waren wir nach 2x umsteigen in Antwerpen und fielen erschöpft ins Hotelbett. Am nächsten Tag radelten wir dann zum Hafen, ganze 26 Kilometer weit, denn der Containerhafen ist natürlich nicht in der City&#8230; und im Containerhafen sind Passagiere doch eher Exoten. Nach 5 Kilometern Irrfahrten (&#8221;Nein, hier seid ihr falsch, hier ist nur der Eingang für Lastwagen, dort müsst ihr hin!&#8221;) standen wir endlich nur noch circa 100 Meter von unserem Schiff, dem Containerschiff Monte Sarmiento entfernt. Mit einem Bus ging´s direkt an den Kai, mit dem Gepäck stiegen wir über einen steilen Steg ein. Das Tandem wurde per Kran an Deck befördert. Endlich an Bord&#8230;</p>
<p><a title="Wir gehen an Bord" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/steg.jpg"><img class="attachment wp-att-60" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/steg.thumbnail.jpg" alt="Wir gehen an Bord" width="166" height="250" /></a></p>
<p>Wir waren in der Eignerkabine gleich unter der Brücke untergebracht. Die Kabine bestand aus einem Schlafzimmer mit zwei grossen Betten, einem Bad, einem Wohnzimmer mit Sofaecke, einem Schreibtisch, Kühlschrank, Fernseher mit Video (da auf hoher See kein Empfang). Nach vorne hatten wir drei Lukenfenster, durch die man in Fahrtrichtung aufs Meer und die 5000 Container sehen konnte.</p>
<p><a title="Aussicht aus unserer Kabine" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/aussicht.jpg"><img class="attachment wp-att-61" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/aussicht.thumbnail.jpg" alt="Aussicht aus unserer Kabine" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Und was es alles zu sehen gab: im Hafen wurden die Container vor unserer Nase mit riesigen Kränen eingeladen, grosse &#8220;Giraffen&#8221;-Gabelstapler brachten sie zum Kran. Wir waren beide beeindruckt ob dem Geschehen, das die ganze Nacht dauerte, und Paddy hielt alles fotografisch fest.</p>
<p><a title="Giraffen-Gabelstapler" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/giraffe.jpg"><img class="attachment wp-att-62" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/giraffe.thumbnail.jpg" alt="Giraffen-Gabelstapler" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a title="Container stapeln" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/kran.jpg"><img class="attachment wp-att-63" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/kran.thumbnail.jpg" alt="Container stapeln" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen tuckerten wir los richtung Le Havre, wo wir bereits am selben Abend ankamen und über Nacht wieder Container ent- und beladen wurden, was wir grösstenteils verschliefen&#8230;<br />
Weiter ging´s durch den Ärmelkanal aufs offene Meer hinaus. Es begann stärker zu schaukeln, woran Antje nicht so Freude hatte: sie musste entweder an Deck spazieren oder aber in der Kabine liegen, so war´s erträglich. Paddy war´s &#8220;vögeliwohl&#8221;. Aber wir erschienen trotz allem immer dreimal täglich zum Essen und fütterten nie die Möven beziehungsweise die Tölpel und Fregattvögel!</p>
<p>Das Essen gab unserem Tag eine gewisse Struktur: 7:30-8:30 Frühstück, 11:30-12:30 Mittagessen, 17:30-18:30 Abendessen. Wir assen mit dem Kapitän und den Offizieren in der Offiziersmesse und wurden vom Steward bedient. Der Koch kochte gutbürgerliche deutsche Küche, obwohl er Philippino war (wie die ganze Crew, die Offiziere waren deutsch oder polnisch, Kommunikation in englisch). Nun - extra für Domi! - einen Auszug aus dem Menüplan:<br />
Frühstück: immer etwas Warmes z.B. Spiegelei mit Speck, Bockwurst, gebratene Hühnerleber oder Frikadelle; daneben Brötchen, Müesli, 6 verschiedene Konfitüren, Nutella, diverses offenes Fleisch und Käse, Rollmöpse und Heringssalat aus Dosen; Fruchtsaft, Kaffee, für Antje extra Tee.<br />
Mittagessen: Suppe, Salat mit 5 verschiedenen Saucen; Hauptgang immer Fleisch oder Fisch mit Kartoffeln oder Reis; zum Dessert Früchte wie Litschi, Melone; zweimal pro Woche Eiscreme mit Schokoladensauce und Schlagrahm und Kirsch zum selber drübertun.<br />
Abendessen: wieder ein warmes Essen, wieder mit Fleisch; dazu Grau- und Schwarzbrot mit gleichem Belag wie beim Frühstück (ausser natürlich keine Konfitüre); geschnittenes frisches Gemüse; Wasser und Schwarztee.<br />
Wir konnten uns also nicht beklagen&#8230; Und haben sicher nicht abgenommen!</p>
<p>Leider hatten wir keine grosse Lust auf den Fitnessraum, dafür spielten wir Pingpong und &#8220;Töggelichaschte&#8221;, machten täglich einen Spaziergang an Deck, wo wir fliegende Fische beobachteten, gingen im mit 28° C warmem Meerwasser gefüllten Innenpool baden (mit echten Wellen vom Schaukeln des Schiffes), probierten die Sauna aus, lernten Spanisch-Wörter (vor allem Paddy, denn Antje konnte sie schon), lasen Bücher und Reiseführer und Antje löste hunderte Zahlenrätsel und Sudokus.<br />
Ausserdem besuchten wir die Brücke und liessen uns den imposanten Maschinenraum mit dem riesigen Schiffsmotor (3 Stockwerke hoch, 70´000 PS, Sprit-Verbrauch 1 Tonne pro Stunde, Auspuffdurchmesser 2 Meter) und den vier Hilfsgeneratoren (je 3500 kW) für Kühlcontainer und Klimaanlage zeigen.</p>
<p><a title="Schiffsmotor" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/maschine.jpg"><img class="attachment wp-att-64" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/maschine.thumbnail.jpg" alt="Schiffsmotor" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Abends schauten wir die wunderschönen Sonnenuntergänge, bewunderten das Wolkenpanorama - überall nur Meer, Wolken und Himmel, und das während 11 Tagen über den Atlantik! - tranken Bier in der Schiffsbar mit den Offizieren, schauten Videos, beobachteten die Sterne und alle paar Tage mal ein anderes Schiff&#8230; So verging die Zeit wie im Flug (naja nicht wörtlich&#8230;)!</p>
<p><a title="Sonnenuntergang auf hoher See" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/sonnenuntergang.jpg"><img class="attachment wp-att-65" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/sonnenuntergang.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang auf hoher See" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Unsere Route führte uns von Le Havre via Madeira, die kapverdischen Inseln (wegen Sahara-Sand in der Luft leider schlechte Sicht), über den Äquator (sieht man leider gar nicht), via die brasilianische Insel Fernando de Noronha (wunderschön!), entlang der brasilianischen Küste mit Sicht auf das imposante Rio de Janeiro mit dem berühmten Zuckerhut und der Copacabana nach Santos.</p>
<p><a title="Insel Fernando de Noronha" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/fernando.jpg"><img class="attachment wp-att-66" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/fernando.thumbnail.jpg" alt="Insel Fernando de Noronha" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Höhepunkte auf der Seereise waren sicher die Wale vor der brasilianischen Küste, die wir einen Nachmittag lang beobachteten, und dann die Manöver:<br />
Um den Ablauf im Falle, dass ein Mann über Bord geht, zu üben, wurde ein Dummy über Bord geworfen. Dann fuhr das riesige 270 x 40 Meter grosse Schiff eine Schlaufe - mit 1 Kilometer Durchmesser - , während der zwei Männer den Dummy via Fernglas nicht aus den Augen verlieren durften, um ihn dann wieder an Bord zu holen. Ein andermal fand ein Probealarm mit Feuerwehrübung statt und wir mussten anschliessend alle ins Rettungsboot klettern - alle 26 Mann und eine Frau -, uns anschnallen, den Motor starten und durften dann zum Glück wieder aussteigen!</p>
<p><a title="Im Rettungsboot" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/rettungsboot.jpg"><img class="attachment wp-att-67" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/rettungsboot.thumbnail.jpg" alt="Im Rettungsboot" width="187" height="250" /></a></p>
<p>In Santos, Brasilien, dem grössten Hafen Südamerikas, in der Nähe von Sao Paulo, war unser einziger Stop mit der Möglichkeit eines Landgangs, was wir uns natürlich nicht entgehen liessen: Wir kämpften uns quer durch und aus dem Hafen raus in die Stadt, schnappten die ersten südamerikanischen Eindrücke auf, probierten die brasilianische Küche, besichtigten die alte Kaffeebörse und genossen den breiten kilometerlangen Strand. Der Tag war viel zu kurz&#8230;</p>
<p><a title="Strand in Santos" rel="lightbox[pics58]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/strand.jpg"><img class="attachment wp-att-68" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/08/strand.thumbnail.jpg" alt="Strand in Santos" width="250" height="187" /></a></p>
<p>2 1/2 Tage später legte unser Schiff in Buenos Aires an, für uns schon der Zielhafen! Im suedamerikanischen Winter angekommen,  werden wir hier nun zuerst unser Spanisch aufbessern, bevor es dann - bei hoffentlich etwas wärmeren Temperaturen - per Tandem weitergeht&#8230;</p>
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		<title>Quer durch Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 16:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antje</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Montag morgen, 14.7.08, war nun endlich der grosse Tag: wir radelten in Pratteln los - das Wetter war uns nach einem nassen Wochenende gut gesinnt - gleich über die Grenze nach Deutschland.

Dort führte uns der Veloweg zuerst 4 Tage dem Rhein entlang: Wir machten kurz einen Ausflug über den Fluss nach Frankreich, was uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag morgen, 14.7.08, war nun endlich der grosse Tag: wir radelten in Pratteln los - das Wetter war uns nach einem nassen Wochenende gut gesinnt - gleich über die Grenze nach Deutschland.</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p><a title="Umspeichen im Grünen" rel="lightbox[pics48]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/umspeichen.jpg"><img class="attachment wp-att-51 alignleft" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/umspeichen.thumbnail.jpg" alt="Umspeichen im Grünen" width="250" height="166" /></a>Dort führte uns der Veloweg zuerst 4 Tage dem Rhein entlang: Wir machten kurz einen Ausflug über den Fluss nach Frankreich, was uns aber gar nicht gefiel, da wir ausgerechnet im Industriegebiet um Strasbourg gelandet waren. Also schnell wieder zurück nach Deutschland und weiter dem Rhein entlang&#8230; Bereits am 3. Tag die erste Panne: nach nur 333 gefahrenen Kilometern zeigte sich ein komplizierter doppelter Felgenbruch am Hinterrad (die Diagnose konnte klinisch ohne Röntgenbild gestellt werden&#8230;). Zum Glück hatten wir für diesen Fall eine Reserve-Felge mit dabei, diese hatten wir allerdings nicht ganz so schnell brauchen wollen. So speichte Paddy auf freiem Feld das Rad um und wir konnten vorerst problemlos weiterfahren. Mit der Rheinfähre setzten wir nach Mannheim über, wo wir direkt am Rhein auf einem Campingplatz zelteten, mit Blick auf die grossen Rheinschiffe.</p>
<p><a title="Camping mit Rheinblick" rel="lightbox[pics48]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/rheinblick.jpg"><img class="attachment wp-att-53" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/rheinblick.thumbnail.jpg" alt="Camping mit Rheinblick" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Mit dem Zug umfuhren wir die grossen Städte (insbesondere Frankfurt am Main). Von Altenstadt aus pedalten wir dann über den wunderschönen Vogelsberger Vulkan-Radweg, der auf einem ehemaligen Bahntrassee angelegt wurde und durch hügelige Landschaft mit Wiesen voller Rittersporn führt. Wir übernachteten im winzigen provinziellen Bauerndorf Crainsfeld. Der Fulda entlang radelten wir nach Bad Hersfeld, wo wir ein zweites Mal den Zug nahmen, um Kassel zu umfahren und damit es uns rechtzeitig nach Hamburg reichen würde.</p>
<p><a title="Pause an der Weser" rel="lightbox[pics48]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/weser.jpg"><img class="attachment wp-att-54 alignleft" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/weser.thumbnail.jpg" alt="Pause an der Weser" width="250" height="166" /></a>Von Hannoversch Münden, einem malerischen Fachwerkstädtchen am Geburtsort der Weser, gings nun der idyllischen Weser entlang richtung Norden. Wir fuhren dabei durch das sogenannte Weserbergland, wobei wir diese Erhebungen eher Hügel nennen würden&#8230; <a title="Hameln" rel="lightbox[pics48]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/hameln.jpg"><img class="attachment wp-att-52 alignleft" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/hameln.thumbnail.jpg" alt="Hameln" width="250" height="166" /></a>Im Rattenfängerstädtchen Hameln besichtigten wir die schöne Altstadt und probierten deutsche Spezialitäten wie Butterkuchen oder Frikadellen. Durch strömenden Regen - wir wurden bereits seit 4 Tagen von Regenschauern oder Nieselregen begleitet - fuhren wir tapfer nordwärts bis ans Steinhuder Meer. Dort waren wir nun richtig im Flachland angekommen.</p>
<p><a title="Moor bei Steinhude" rel="lightbox[pics48]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/steinhude.jpg"><img class="attachment wp-att-57 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/steinhude.thumbnail.jpg" alt="Moor bei Steinhude" width="250" height="166" /></a>In Steinhude klopften wir an die Türe des Hauses Hoppe und wurden sofort herzlich empfangen. Frau Schmeling erklärte Antje alle Regeln und Tipps für ihr Gästehaus und Herr Schmeling half Paddy das Tandem in der Garage zu verstauen und die nassen und wirklich sehr dreckigen Taschen abzuwischen. Sein Kommentar: &#8220;Sind die gelben Fahrradtaschen von der Schweizer Post?&#8221;. Die Gasteltern hatten wirklich für jedes Anliegen einen Tipp bereit. Und das Frühstück war einfach &#8220;klasse&#8221;, wie Paddy sagen würde. So fiel es uns doch fast ein bisschen schwer, nach zwei Nächten das Haus Hoppe zu verlassen&#8230; Das Steinhuder Meer hatten wir an unserem Pausentag mit unserem Tandem umrundet und das Moor und die blühende Heide bestaunt. In einem Fischerhus probierten wir den Meer-Fisch (sogar Paddy liess sich überreden&#8230;) und assen nachmittags wie richtige Norddeutsche Kaffee und Kuchen.</p>
<p><a title="Rad einspeichen" rel="lightbox[pics48]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/einspeichen.jpg"><img class="attachment wp-att-56 alignright" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/einspeichen.thumbnail.jpg" alt="Rad einspeichen" width="250" height="166" /></a>Nur gerade 30 Kilometer nach Steinhude erwischte es das Tandem schon wieder heftig: der 2. Felgenbruch am Hinterrad nach nur gerade 500 Kilometern! Da wir jetzt keine Ersatzfelge mehr dabei hatten, fuhren wir auf der kaputten Felge 10 Kilometer bis zum nächsten Bahnhof nach Schwarmstedt - ein ziemlich kleines Kaff. Mit dem Zug beförderten wir unser angeschlagenes Fahrrad nach Soltau, wo eine grosse Felgen-Organisations-Aktion gestartet wurde. Schliesslich liessen wir uns von Velotraum, unserem Rahmenhersteller bei Stuttgart, 3 neue hoffentlich stabilere Felgen zu einem Fahrradgeschäft nach Hamburg schicken. Bereits am nächsten Tag konnten wir die für uns unermesslich wertvolle Ware in Hamburg abholen und das Hinterrad neu einspeichen - da der Velohändler keine Zeit hatte, wurde Paddy einmal mehr geprüft&#8230; Und auch Antje lernt tagtäglich mehr über das Velo und seine Pflege&#8230;</p>
<p>Nun sind wir also in Hamburg angekommen - nicht ganz wie erwartet per pedales, sondern zumindest die Endstrecke per Zug. Trotzdem sind wir nun schon 890 Kilometer geradelt. Wir sind im deutschen Seemannsheim untergekommen, wo wir schon mal die ersten Kontakte zur Welt der Seefahrer knüpfen. Und am Dienstag, 29.7.08, soll nun also unser Container-Frachtschiff im Hafen Hamburg ablegen. Wir haben die Tabletten gegen Seekrankheit eingepackt und schon mächtig viel Proviant eingekauft (man kann ja nie wissen, wie das Essen so ist&#8230;). Wir sind gespannt&#8230;</p>
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		<title>Zügeltag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antje</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Tandem schon in Pratteln, mussten wir auch unser restliches Hab und Gut dort unterbringen. Allerdings nicht nur für einige Tage&#8230; 
Dass man eine 2-Zimmer-Wohnung auch in einem kleinen Kämmerchen verstauen kann, zeigt unser Foto. Nun nur noch (hoffentlich) rasch die Wohnung putzen&#8230;
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tandem schon in Pratteln, mussten wir auch unser restliches Hab und Gut dort unterbringen. Allerdings nicht nur für einige Tage&#8230; <span id="more-38"></span></p>
<p>Dass man eine 2-Zimmer-Wohnung auch in einem kleinen Kämmerchen verstauen kann, zeigt unser Foto. Nun nur noch (hoffentlich) rasch die Wohnung putzen&#8230;</p>
<p><a title="Unser Hab und Gut 1" rel="lightbox[pics38]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/zuegeln1.jpg"><img class="attachment wp-att-41" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/zuegeln1.thumbnail.jpg" alt="Unser Hab und Gut 1" width="250" height="166" /></a> <a title="Unser Hab und Gut 2" rel="lightbox[pics38]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/zuegeln2.jpg"><img class="attachment wp-att-42" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/zuegeln2.thumbnail.jpg" alt="Unser Hab und Gut 2" width="250" height="166" /></a></p>
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		<title>1. Etappe: Oerlikon - Pratteln</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antje</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach dem sentimentalen Abschiedsfoto vor unserer Wohnung an der Oerlikonerstrasse 42, wo wir doch fast 5 Jahre gewohnt hatten, bestiegen wir unser schwer bepacktes Gefährt und pedalten los. 

Via Katzensee gings nach Kaiserstuhl, von dort alles dem Rhein entlang, bis wir - nach einigen Regengüssen, denen wir zum Glück meist wartend ausweichen konnten, und natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem sentimentalen Abschiedsfoto vor unserer Wohnung an der Oerlikonerstrasse 42, wo wir doch fast 5 Jahre gewohnt hatten, bestiegen wir unser schwer bepacktes Gefährt und pedalten los. <span id="more-37"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abschied von Oerlikonerstrasse 42" rel="lightbox[pics37]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/oe42.jpg"><img class="attachment wp-att-40 centered" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/oe42.thumbnail.jpg" alt="Abschied von Oerlikonerstrasse 42" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Via Katzensee gings nach Kaiserstuhl, von dort alles dem Rhein entlang, bis wir - nach einigen Regengüssen, denen wir zum Glück meist wartend ausweichen konnten, und natürlich immer gegen den Wind - Pratteln erreichten, wo unser Tandem für einige Tage eine Bleibe gefunden hat. Wir hingegen haben noch eine Wohnung zu räumen, bevor es dann endlich richtig los geht.</p>
<div style="text-align: 0;"><iframe src="http://www.bicicleta.ch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=20" style="border: 0px; width: 450px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img style="text-align: 0; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.16666666666667,FFFFFF,0.16666666666667&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|25.8 km|51.5 km|77.3 km|103 km|1:|280 m|320 m|360 m|400 m|440 m|480 m|520 m&#038;chd=s:srronwsq41qhZWRSRQQRPNKIJIHKIFHKKJKGDCCCEEEDACFBDF&#038;chs=450x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /></p>
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		<title>Alle sieben Sachen gepackt?</title>
		<link>http://www.bicicleta.ch/2008/07/alle-sieben-sachen-gepackt/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antje</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[77 Sachen gepackt!

Nun konnten wir es nicht mehr länger vor uns herschieben: das Tandem wollte gepackt werden! Schon seit mehreren Wochen haben wir alle Ausrüstungsgegenstände in verschiedenen Schachteln im Gang unserer Wohnung gestapelt. Jetzt wurde alles nochmals ausgelegt und kontrolliert und dann in unsere 4 Velotaschen, das Lenkertäschli, die Gepäckträgertasche und natürlich auf den Bob-Anhänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>77 Sachen gepackt!</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p>Nun konnten wir es nicht mehr länger vor uns herschieben: das Tandem wollte gepackt werden! Schon seit mehreren Wochen haben wir alle Ausrüstungsgegenstände in verschiedenen Schachteln im Gang unserer Wohnung gestapelt. Jetzt wurde alles nochmals ausgelegt und kontrolliert und dann in unsere 4 Velotaschen, das Lenkertäschli, die Gepäckträgertasche und natürlich auf den Bob-Anhänger geladen. Was würden wir nur ohne den guten Bob machen - er schluckt alles anstandslos. Auch die Reservefelge darf nicht fehlen. Unser Gefährt bringt so sage und schreibe 86,7 kg auf die Waage; ohne uns, versteht sich. Ob es auch fahrtüchtig ist, wollen wir auf unserer 1. Etappe testen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Unsere 77 Sachen" rel="lightbox[pics36]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/gepaeck.jpg"><img class="attachment wp-att-39 alignleft" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/07/gepaeck.thumbnail.jpg" alt="Unsere 77 Sachen" width="250" height="166" /></a></p>
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		<title>Homepage</title>
		<link>http://www.bicicleta.ch/2008/06/homepage/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patgraf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Spontan haben wir heute entschieden für unseren Blog eine neue Domain zu registrieren. Nach einigem suchen sind wir auf bicicleta.ch gestossen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spontan haben wir heute entschieden für unseren Blog eine neue Domain zu registrieren. Nach einigem suchen sind wir auf <a title="Per Tandem durch Südamerika" href="http://www.bicicleta.ch/" target="_self">bicicleta.ch</a> gestossen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Mehr gibt's ab Mitte Juli" rel="lightbox[pics29]" href="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/06/mehr_im_juli.jpg"><img class="attachment wp-att-30 centered" src="http://www.bicicleta.ch/wp-uploads/2008/06/mehr_im_juli.thumbnail.jpg" alt="Mehr gibt's ab Mitte Juli" width="250" height="166" /></a></p>
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